Spiele unter Flutlicht im Werner-Seelenbinder-Sportpark
Das letzte Spiel des »SV Tasmania« im Jahr 2023 – zuhause gegen »Dynamo Schwerin« – kam nicht mehr zur Austragung. Das ursprünglich für das erste Dezemberwochenende angesetzte Spiel wurde witterungsbedingt abgesagt, und auch der Nachholtermin am Sonnabend darauf fiel den frostigen Verhältnissen zum Opfer.

Den anderen Teams in der NOFV-Oberliga Nord erging es da allerdings auch nicht besser – auf dieser Ebene sind Rasenheizungen wie in den großen Stadien eben noch kein Thema und wären für einen Fünftligisten auch gar nicht finanzierbar. Daher sind die Anlagen auch erst ab der Dritten Liga aufwärts vorgeschrieben. Dennoch erfährt der »Werner-Seelenbinder-Sportpark« im neuen Jahr zumindest eine Aufwertung in anderer Weise: Im Frühjahr wird auf dem Hauptplatz mit dem Stadion und dem Rasenfeld eine neue LED-Lichtanlage eingebaut, die Tasmania dort die Durchführung von Partien unter Flutlicht erlaubt. Für die Fans des Neuköllner Traditionsvereins geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung – denn so könnten künftig auch Spiele am Freitagabend stattfinden, die bei Fußballanhängern gewissen Kultstatus besitzen. Neuköllner Leuchttürme weiterlesen




Der Politikwissenschaftler Felix Sassmannshausen hat ein Dossier erstellt, in dem er Straßennamen mit antisemitischem Bezug in den Blick nimmt. 18 davon befinden sich in Neukölln. Die Kiez und Kneipe stellt die Namensgeber vor.







Dort lebten vor allem Missionarskinder. Da in den Missionsgebieten die Lebensverhältnisse oft widrig waren, schickten die Eltern ihre Kinder, wenn sie das Schulalter erreicht hatten, in die Heimat zurück. Unter der Obhut der Brüdergemeine erhielten sie Erziehung und Bildung. 


Der neue Roman von Sara Reichelt widerspricht allen Klischees und erwartet Aufgeschlossenheit und Offenheit von den Lesenden; denn er ist nicht nur voller teilweise sarkastischem Humor zumindest einer der handelnden Protagonistinnen, sondern öffnet einen Blick auf die vorhandene »andere Seite« der Realität.
Plötzlich ist Weihnachten. Für meine Bastelei braucht es drei leere Klopapierrollen, ein elektrisches Teelicht, eine Heißklebepistole, eine Schere, Bleistift und Lineal, ein Zeitungsblatt, Farben und Pinsel und Lust zum Pfriemeln.





Der Politikwissenschaftler Felix Sassmannshausen hat ein Dossier erstellt, in dem er Straßennamen mit antisemitischem Bezug in den Blick nimmt. 18 davon befinden sich in Neukölln. Die Kiez und Kneipe stellt die Namensgeber vor.

Gewalt in der Pflege ist ein starkes Problem, das nicht leicht an das Licht der Öffentlichkeit dringt. Dennoch ist diese Gewalt real. Um ihr zu begegnen, wirken 19 Institutionen und Vereine im Zusammenschluss »PaRis Pflege als Risiko« zusammen.Sie alle haben Erfahrungen in der Hilfe gegen und Beratung zur Vorkehrung gegen Gewalt. Mit dabei ist auch die Polizei.


