Restaurant VORWERCK in der »Neuköllner Oper«
Die »Hofperle« an der »Neuköllner Oper« ist nicht mehr. Das Opernteam rund um Andreas Altenhof beschloss Anfang des Jahres, die Zusammenarbeit mit den Cafébetreibern zu beenden und im Rahmen von Umbauarbeiten an der Oper eine Ausschreibung für ein neues Konzept zu starten. Der Zweck war eine engere Zusammenarbeit zwischen Kultur und Gastronomie.

Zwei Monate lang war das Café eine Baustelle und somit geschlossen. Die neuen Betreiber Roman Plappert und Ramon Walzgott ließen es sich nicht nehmen, bereits Ende des Sommers die Pforten zum neuen Café zu öffnen, als sogenanntes »Soft Open«. Der Barbetrieb wurde gestartet, ohne es an die große Glocke zu hängen. Auf diese Art und Weise konnte Gästen vermittelt werden, dass hier etwas Neues entsteht. Ein Licht in der Passage weiterlesen







Er sei ein Neuköllner Hinterhofkind gewesen, hat mir Horst Bosetzky nicht nur einmal erzählt, Rütlischüler und vom Leben nicht begünstigt. Er wurde zwar in Köpenick geboren, aber schon in seinem ersten Lebensjahr zogen seine Eltern mit ihm in die Ossastraße. Als dort die Bomben einschlugen, blieb seine Familie als einzige im Umkreis verschont und wurde in die Prignitz evakuiert, wo der kleine Horst allerdings die Erfahrung machen musste, wie es ist, auf der Straße von Tieffliegern angegriffen zu werden. »Mit dem Tod hab ich schon früh Bekanntschaft gemacht«, sagte er einmal.




Unser Spätjahr hat Ende Oktober inzwischen auch Halloween und bezaubert zudem mit dem Altweibersommer. Spinnen spielen bei beiden Anlässen auch eine Rolle. Zu diesem Anlaß hier die Anleitung zum Basteln einer Spinne. Benötigt wird nur eine alte Taschenlampen- oder Signallampenbirne, etwas Draht für die langen Spinnenbeine, ein Seitenschneider, eine Biegezange, ein Lötkolben und ganz besonders: Lust zum Pfriemeln.




















