Peppis neue Bistro-Herausforderung für »Hungerkünstler«
Hungerkünstler waren Schausteller, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa als öffentliche Attraktion fasteten und Spenden als Gage nahmen. Vor rund 100 Jahren war Schauhungern eine mitunter gar nicht so brotlose Kunst. Im »Hungerkünstler«, den der aus Vorarlberg stammende Georg »Peppi« Weishäupl soeben im »Salon Renate« eröffnete, ist Hungern allerdings unmöglich.

In den beiden Räumen, die zuletzt als Co-Working-Café genutzt wurden, lassen sich nun zu gutem Brot zumeist alpenländische Rohmilchkäsedelikatessen und Wurstwaren genießen, wie sie Weishäupl in seinem »Peppis Käselager« nebenan und auf diversen Märkten anbietet. Auch warme, einfach vor- und zuzubereitende Gerichte wie Kässpätzle, Fondues oder mal ein Hackbraten sollen zur abendlichen Stärkung aus der Küche kommen. Österreichische Weine, Bier und feine Schnäpse wie Enzian, Meisterwurz oder Marillenbrand beflügeln dazu die Sinne. Brotzeit wie beim Heurigen weiterlesen




KuK: Welche Themen bewegen dich in deinem Kiez?

Tierbabys sind niedlich. Inzwischen auch der neugeborene Pandanachwuchs des Berliner Zoos. So basteln wir diesmal einen Tennisballpanda. Gebraucht werden zwei Tennisbälle, Schutzhandschuhe, Heißkleber, ein scharfes Messer, ein schwarzer und ein weißer Edding und wie immer: Lust zum Pfriemeln.







Nadia die Produktionsbedingungen geprüft. Als sie sich für Biogurken aus Griechenland interessierte, denn auch sie wollte die Menschen in dem wirtschaftlich angeschlagenen Land unterstützen, musste sie eine bittere Feststellung machen: Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter waren dramatisch schlecht, sie lebten eingepfercht in Buden und mussten unter Druck extrem viel für wenig Geld arbeiten. Nadia entschied sich für einen anderen Lieferanten, der ihren Vorstellungen entgegenkam. 
Der Spanier kam vor dreizehn Jahren nach Berlin und lebt und arbeitet seit zehn Jahren in Neukölln. »Bücher faszinieren mich. Sie haben zwar keine erotische Ausstrahlung, dennoch etwas Besonderes.« Die von ihm geführte Buchhandlung führt ausschließlich antiquarische Titel, sowohl thematisch wie nach Sprachen sortiert. 










Die sommerliche Affenhitze inspirierte auch dieses Tennisball-Objekt. Benötigt werden dafür zwei gebrauchte Tennisbälle, ein schwarzer Edding, vier Einweggabeln aus Kunststoff, ein Teelicht, ein scharfes Messer, eine scharfe, stabile Schere, ein Paar Arbeitshandschuhe und wie immer: Lust zum Pfriemeln.