Selfies vor dem neuen Bürgerbüro

Bundestagsabgeordneter Fritz Felgentreu zum Anfassen

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gute Laune bei der SPD.                                                                                                                                                          Foto: mr

Bereits im November ist der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu vom Neuköllner Norden an den Lipschitzplatz in der Gropiusstadt umgezogen. Das offizielle Eröffnungsfest mit Live-Musik und Leckereien vom Grill ließ er aber erst am 20. Mai steigen. Als Gäs­te dabei waren der Regierende Bürgermeister Michael Müller, Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey und die Kandidaten der SPD Neukölln fürs Abgeordnetenhaus: Karin Korte für die Gropiusstadt, Derya Çağlar für Britz und Martin Hikel für Rudow. Sie nahmen sich viel Zeit für Gespräche mit den zahlreich erschienenen Besuchern und posierten auch gern für das eine oder andere Selfie.
Das Büro gegenüber dem Gemeinschaftshaus Gropiusstadt ist mit dem Zugang zur U7 in direkter Nachbarschaft verkehrstechnisch hervorragend angebunden und wird dementsprechend gut angenommen. »In den letzten Wochen haben mein Team und ich schon mit vielen Gästen über ihre politischen oder auch persönlichen Anliegen sprechen können«, sagte Felgentreu.
»Toll, dass Fritz direkt da ist, wo die Menschen sind, mitten im Leben, mitten in Neukölln – und dann die Fragen, die für uns wichtig sind, in den Bundestag bringt«, sagte Franziska Giffey. Gute politische Arbeit beginne damit, zuzuhören, die Probleme zu benennen und dann Lösungen zu suchen.
Michael Müller fand den Standort klug gewählt, weil in der Gropiusstadt viele Problemfelder zusammenkommen, die die SPD beackern müsse. Das reiche vom Wohnungsbau über Hilfen für Alleinerziehende bis zur Organisation von Bildung. Er rief alle Besucher auf, am 18. September von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. »Am 19. September zu meckern, ist zu spät.« 

mr